Aktuelles

Deutsch-Russisch-Polnischer Workshop
Diversität erfahren und gestalten (17.03. - 23.03.2012)
19.12.2011
Deutsch-Russisch-Polnischer Workshop

Ziele des Workshops:
Zentrales Anliegen interkultureller Begegnung ist es, die TeilnehmerInnen für soziale und kulturelle Vielfalt und Differenzierung zu sensibilisieren. Die TeilnehmerInnen werden die Herausforderungen interkultureller Kommunikation persönlich erleben und lernen, mit interkulturellen Unterschieden kompetent umzugehen; anhand interaktiver Methoden werden sie das Prinzip des Diversity-Konzeptes erfahren und Strategien für intelligentes Diversity Management in Organisationen gemeinsam gestalten.

Teilnahmebedingungen und Kosten:
Das Angebot richtet sich an motivierte Studierende und junge Erwachsene bis 27 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland. Anmeldefrist bis 1.03.2012. Bitte Anmeldeformular anfordern. Seminargebühr für 6 Tage Programm, Unterkunft in 1 oder 2 -Bett-Zimmern und Verpflegung wird zum Teil vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk übernommen. Die Selbstbeteiligung der Teilnehmer beträgt nur 60 Euro. Die Reisekosten werden nicht erstattet.

Kontakt:
Dr. Dorota Pluchowska (pluchowska@t-online.de)

Programminhalte/Stichworte:
soziale und kulturelle Unterschiede erfahren: kreative Fotorallye in Oerlinghausen; Dimensionen der Vielfalt; Konstruktion individueller Wahrnehmung; Selbst-, Fremd- und Metabild; Funktionalität von Stereotypen; Kulturtypen und Kulturdimensionen „kulturelle Brille“ als Bewertungsnorm; interkulturelle Kommunikation und Kompetenz; Empathie und Perspektivenwechsel; Potenzialprinzip Diversity; Diversity Management in Organisationen; Hospitation und Analyse der Beispiele aus der Praxis.

Partner:
DE / Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen, Oerlinghausen
RU / Interuniversitäres Zentrum für interkulturelle und patriotische (bürgerschaftliche) Erziehung“, Petrosawodsk
PL/ Hochschule für Sozialpsychologie (Warsaw School of Social Sciences and HUmanities), Wrocław

Veranstalter und Veranstaltungsort:
Heimvolkshochschule St.Hedwigs-Haus e.V. Institut für
Migrations-und Aussiedlerfragen
Hermannstr. 86, 33813 Oerlinghausen
Internet: http://www.st-hedwigshaus.de
Tel: 05202/9165-0 Fax: 05202/6654

Deutsch-Polnischer Workshop
Lifestyle Kampagne für Europa (27.02. - 03.03.2012)
19.12.2011
Deutsch-Polnischer Workshop

Ziele des Workshops:
Sensibilisierung für soziale und kulturelle Vielfalt und Differenzierung, Interkultureller Austausch: Raum und Zeit für persönliche Begegnung und Entwicklung interkultureller Kompetenz, Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen in Europa (Individualisierung, Pluralisierung und Fragmentierung des Lebensstils der Europäer), Förderung des kreativen Schaffens: Kreativitätstechniken, Methodenkompetenz, Ideenfindung, Kommunikationsdesign.

Veranstalter und Veranstaltungsort:
Heimvolkshochschule St.Hedwigs-Haus e.V. Institut für
Migrations-und Aussiedlerfragen
Hermannstr. 86, 33813 Oerlinghausen
Internet: http://www.st-hedwigshaus.de
Tel: 05202/9165-0 Fax: 05202/6654

Kontakt:
Dr. Dorota Pluchowska (pluchowska@t-online.de)

Programminhalte/Stichworte:
soziale und kulturelle Unterschiede, Dimensionen der Vielfalt, interkulturelle Kommunikation und Kompetenz, Differenzierung der Lebensstile in Europa (Analyse und Vergleich von “Lifestyle”- und Milieustudien in Deutschland, Polen und anderen europäischen Ländern), kulturelle Klischees und politische Mythenbildung in der Werbung/Kampagne, Standarisierung der Werbung, diversity Management in der Werbung/Kampagne, Kreative Umsetzung – Gestaltung einer “Lifestyle” Kampagne für Europa.

Teilnahmebedingungen und Kosten:
Das Angebot richtet sich an interessierte Personen, Studierende, junge Wissenschaftler bis 32 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland. Anmeldefrist bis 01.02.2012. Bitte Anmeldeformular anfordern. Die Finanzierung für 6 Tage Programm, Unterkunft in 1 oder 2 - Bett-Zimmern und Verpflegung wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gewährleistet. Die Selbstbeteiligung der Teilnehmer beträgt nur 60 Euro. Die Reisekosten innerhalb Deutschlands werden zum Teil erstattet. Bitte um vorherige Abklärung.

Was tun gegen Islamfeindlichkeit?
25.10.2011
Beiträge der Fachdienste für Integration und Migration, der Kommunen und Kreise gegen Diskriminierung von Muslimen und von Migrantenorganisationen.

Tagesveranstaltung, Dienstag, 08. November 2011 im Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen von 09.45 – 16.45 Uhr.

Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen der Fachdienste (für Integration und Migration), der Kommunen,
Kreise und alle Interessierten in Westfalen

Fokus:
Die jüngsten Anschläge in Norwegen ereigneten sich offenbar vor einem islamfeindlichen Hintergrund und haben sehr viele Menschen in aller Welt erschüttert. Eine zunehmende Diskriminierung von Muslimen und Migrantenorganisationen wird nicht erst seit der Diskussion um das Buch von Thilo Sarrazin in Deutschland berichtet. Die neuste Studie von Heitmeyer (2010) bestätigt das und macht deutlich, dass es notwendig ist, sich intensiver mit dem Thema „Islamfeindlichkeit“ auseinanderzusetzen und als Fachdienst aktiv zu werden.

Zielsetzung:
Sensibilisierung für die Thematik, Vermittlung des aktuellen Stands der Wissenschaft zur Islamfeindlichkeit in Deutschland, Vorstellung erfolgreicher Konzepte, Projekte und Austausch

Programm:

  • Bis 09.30 Uhr Anreise

  • 09.45 Uhr Margarita Bergen

  • Begrüßung im Vortragssaal

  • 10.00 - 12.00 Uhr
    Dr. Beate Küpper, Universität Bielefeld
    Islamfeindlichkeit: Aktuelle Entwicklungen und Situation in Deutschland

  • 12.00 Uhr Mittagessen

  • 12.45 - 14.15 Uhr
    Hasret Karacuban, Sprecherin der AK Grüne Muslime. Islamfeindlichkeit und Antidiskriminierungsarbeit:
    Bestandsaufnahme aus der Sicht von Muslimen

  • 14.15 - 15.45 Uhr
    Sybille Haußmann, Integrationsbeauftragte Düren- Islamforum Düren - Praxisbeispiel gegen Islamfeindlichkeit im
    ländlichen Raum

  • Zwischendurch: Kaffeepause

  • 16.00 - 16.45 Uhr
    Auswertung und Ausklang:
    Was können FIMs gegen Islamfeindlichkeit
    beitragen?



Seminargebühr: 30,- €

Die Teilnahmegebühr bitte erst nach eingegangener Bestätigung überweisen und mit dem Zusatz Tagesveranstaltung „Islamfeindlichkeit“ versehen.

Anmeldefrist: 02.11.2011

Bankverbindung:
Bank für Kirche und Caritas eG
Konto-Nr. 17 591 900
BLZ 472 603 07

Veranstalter und Anmeldung:
Integrationsagentur im Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen, HVHS St. Hedwigs-Haus e.V.
Hermannstr. 86, 33813 Oerlinghausen, www.st-hedwigshaus.de

Kontakt:
Margarita Bergen, 05202- 9165-22, m.bergen@st-hedwigshaus.de


Download:
Beschreibung und Programm (PDF)
Anmeldung (PDF)






Schon 20 Jahre Krieg!
07.07.2011

Lysistrata


Schon 20 Jahre Krieg! Wer gegen wen, wissen die Männer
gerade noch. Worum es eigentlich geht? Da ist sich keiner
mehr so ganz sicher. Die Frauen sind es leid, aber was
können sie schon tun?

Lysistrata hat eine Idee... Weiter lesen





Presseinformation

Ministerin Schäfer überreicht Zertifikat an St. Hedwigs-Haus in Oerlinghausen

04.07.2011
Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:




Ministerin Schäfer überreicht Zertifikat an St. Hedwigs-Haus. Gabriele Meymann-Christians, Ministerin Ute Schäfer, Dr. Johannes Stefan Müller(v.l.)

"Düsseldorf/Oerlinghausen, 01.07.2011. Familienministerin Ute Schäfer hat heute in Oerlinghausen der Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus das Zertifikat des Gütesiegelverbundes Weiterbildung NRW überreicht. "Diese Auszeichnung bestätigt die hohe inhaltliche, pädagogische und organisatorische Qualität der Arbeit des Hauses. Das freut mich sehr, denn die Heimvolkshochschule hat unter den Einrichtungen der politischen Bildung in Nordrhein-Westfalen eine besondere Bedeutung", sagte Schäfer.

Im Mittelpunkt der Bildungsarbeit des St. Hedwigs-Hauses stehe Integration und Versöhnung. Die Bildungsangebote wendeten sich vor allem an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Insbesondere für die Neubürgerinnen und Neubürger aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion leiste die Bildungsstätte sehr gute und wertvolle Arbeit zur gesellschaftlichen Integration.

Das St. Hedwigs-Haus hat mit dem erfolgreichen Abschluss des Zertifizierungsprozesses insbesondere bestätigt, dass es seine Zielgruppen mit passgenauen Bildungsangeboten erreicht, doppelte Arbeit vermeidet und den Organisationsablauf strafft. Zudem hat es nachgewiesen, dass es sich durch eine systematische Evaluation kontinuierlich weiter entwickelt. "Damit wird die Leistungsfähigkeit der Heimvolkshochschule gestärkt und die Motivation und Arbeitszufriedenheit in der Bildungsstätte gesteigert. Gleichzeitig ist das Gütesiegel eine gute Werbung für das St. Hedwigs-Haus", erklärte Schäfer.

In der politischen Bildung, wie auch in der Weiterbildung insgesamt, sollen die Bürgerinnen und Bürger vergleichbare, hohe Standards vorfinden. Dementsprechend ist die Landesförderung von Weiterbildungseinrichtungen an ein staatlich anerkanntes Gütesiegel geknüpft, auf das jetzt auch das St. Hedwigs-Haus verweisen kann."

Quelle:






kommunikation--interaktion--kooperation

im deutsch--polnischen Kontext
03.07.2011
Workshop zur interkulturellen Kompetenz
28.08-03.09.2011

In den globalisierten Kommunikationsstrukturen von heute wird die interkulturelle Kompetenz zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitenden Kontakten. Der kompetente Umgang mit den Menschen aus anderen Kulturen
gehört mittlerweile zur Schlüsselqualifikation im
Ausbildungs- und Berufsleben.

Ziele des Workshops: Im Zentrum des Kompetenztrainings steht die Sensibilisierung der Teilnehmer für kulturelle Unterschiede. Anhand interaktiver Methoden werden die kulturellen Prägungen des eigenen Handelns sowie des
Aktionspartners bewusst gemacht. Jenseits von Rezepten „Dos und Don´ts“ baut der Workshop auf einem aktiven Zusammenspiel von theoretischem Wissensinput, Erfahrungsaustausch
und Simulationsspielen auf. Die Teilnehmer entwickeln im interkulturellen Dialog geeignete Strategien zur Auseinandersetzung mit der eigenen und der fremden Kultur. Erfassen Orientierungssysteme und Werkzeuge für Analyse und Interpretation von interkulturellen Kommunikationsproblemen und verstärken so das eigene Gespür für eine reflektierte
Handlungskompetenz in interkulturellen Kommunikationskontexten.

Anmeldeformular zum Downloaden (PDF-Format)
Flyer zum Downloaden (PDF-Format)


Anmeldefrist bis 15.07.2011 mit anzufordernden
Bewerbungsunterlagen.

Learning Democracy by doing: Menschen, Kulturen, Orte in einer Umwelt

12.05.2011
Ein grünes Herz für Europa

Das Angebot richtet sich an motivierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 24 Jahre mit deutscher oder anderer Herkunft, aber mit deutschem Wohnsitz.
Polnischkenntnisse sind nicht erforderlich.

Anmeldefrist bis 15.07.2011

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70. Jahrestag der Deportation der Russlanddeutschen

09.05.2011

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Engel unter Beobachtung

09.05.2011
Mitarbeiter von euwatec schaffen ökologisches Umfeld für Gottesboten



Offizieller Akt: Dr. Johannes Stefan Müller(l) freut sich, dass Generalvikar Alfons Hardt gekommen ist, um den von Bruno Buschmann geschaffenen Engel zu segnen. Als Messdiener sind Sigfried Barufe, Florian und Jonas Kretschmer (v.r.) dabei. FOTO: KARIN PRIGNITZ

Oerlinghausen. Hundert Augenpaare richten den Blick nach oben, als Generalvikar Alfons Hardt die segnenden Worte spricht. Im Blick haben die Gläubigen einen vor fünf Jahrzehnten vom Oerlinghauser Bildhauer Bruno Buschmann erschaffenen Engel.

Bereits im Oktober vergangenen Jahres war der 350 Kilogramm schwere himmlische Wächter mit Hilfe eines Krans über die hohen Baumwipfel hinweg Richtung Hedwigs-Kapelle am Ende der Hermannstraße geschwebt. Einige Meter über dem kleinen Gotteshaus hat er nun einen würdigen Platz gefunden (die NW berichtete) und in der Zwischenzeit sogar ein schützendes Dach über dem Kopf erhalten.

Ein Muss, wie Bruno Buschmann betont, denn schließlich ist sein Engel aus Gips geformt. "Deshalb war er in der Zwischenzeit auch gut verpackt." Nachdem der 82-Jährige noch einmal viele Stunden lang künstlerische Hand angelegt, Hände, Füße, Hals und Flügel in ihre ursprüngliche Form gebracht, den Engel imprägniert und ihn wegen der Proportionen 50 Zentimeter höher hat ziehen lassen, erstrahlt er in neuem, erhabenem Glanz. Jetzt hält er auch das Buch der Bücher in seinen Händen und schaut zuversichtlich zu den vielen Menschen hinunter, die zum offiziellen Festakt gekommen sind.

"Der Engel erinnert uns an die Nähe Gottes", meint Alfons Hardt, und einer fühlt sich ganz besonders angesprochen: Josef Engel, der Vorstandsvorsitzende des Hedwigs-Hauses. "Eine seltsame Fügung." Jede Szene der Segnung hält er im Bild fest.

Derweil erinnert Dr. Johannes Stefan Müller, der Leiter des Hedwigs-Hauses, noch einmal an die lange Geschichte des Gips-Engels. Bruno Buschmann hatte ihn vor 50 Jahren nach den Plänen von Professor Arnold Rickert geformt - eigentlich für den Neubau einer evangelischen Kirche im Ruhrgebiet. Daraus wurde jedoch nichts. Nachdem er Jahrzehntelang im Atelier von Rickerts Kollegin Eva Limberg aufbewahrt wurde, flog er zurück zu Bruno Buschmann in die Bergstadt.

Dort wurde Johannes Müller auf ihn aufmerksam. "Manchmal muss man einen langen Atem haben." Müller dankt nun allen, die mitgeholfen haben, allen voran den Mitarbeitern von "euwatec".

Der gemeinnützige Träger führt Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte für arbeitslose Jugendliche und langzeitarbeitslose Erwachsene in Ostwestfalen-Lippe durch. Der aktuelle Einsatz ist fast beendet. Nach den aufwendigen Vorarbeiten, zu denen die stählerne Konstruktion in Form einer Sieben gehört, an der der Engel hängt, sind Trockenmauern gebaut und heimisches Gehölz gepflanzt worden. Euwatec-Anleiter Bernd Zeisberg verweist auf den hohen ökologischen Wert.

Den unvergleichlichen Wohnwert hat seit einigen Tagen eine Schwarzdrossel entdeckt. "Sie hat ihr Nest unter dem Dach des Engels gebaut, fängt gerade an zu brüten", erläutert Zeisberg. "Vielleicht zieht irgendwann nochmal ein Uhu ein", hofft Bruno Buschmann. In jedem Fall will der Bildhauer seinen Engel aufmerksam im Auge behalten. Und er hat einen großen Wunsch: "Dass er irgendwann mal in Bronze gegossen wird. So, wie es ursprünglich vorgesehen war."

Artikel von KARIN PRIGNITZ aus "Neue Westfälische" (NR. 103, 4. Mai 2011)




MdB Jürgern Herrmann: Politische Bildungsarbeit hat hohe Bedeutung für die Demokratie

21.04.2011
MdB Jürgen Herrmann: Politische Bildungsarbeit hat hohe Bedeutung für die Demokratie

V.r.n.l.: Michael Gennert, MdB Jürgen Herrmann, Lothar Harles und Dr. Johannes Müller

„Die Bildungsarbeit der vielfältigen Träger der politischen Bildung hat für unsere Demokratie eine hohe Bedeutung. Mit unterschiedlichen Seminarkonzepten erreichen sie bundesweit all jene Bürger vor Ort, die auch aus Sicht des Bundes für Politik interessiert werden können.“ Zu dieser Einschätzung kam der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Höxter/Lippe und Mitglied des Haushaltsausschusses, Jürgen Herrmann, im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Bundesausschusses Politische Bildung (bap), Lothar Harles (Bonn), und dem Leiter des Instituts für Migrations- und Aussiedlerfragen, Dr. Johannes Müller aus Oerlinghausen. Vermittelt hatte das Gespräch im Christlichen Bildungswerk „Die Hegge“ Michael Gennert, pädagogische Leiter des Bildungswerkes.

Alle Gesprächsteilnehmer waren sich angesichts der drastisch zurückgehenden Wählerbeteiligung einig, dass die politische Bildungsarbeit verstärkt werden müsse. Demokratie brauche politische Bildung heute dringender denn je. „Dem steht jedoch“, so Harles, „die in den nächsten Jahren geplanten drastischen Kürzungen bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) diametral entgegen“. Er begrüßte deshalb die Erklärung und die Forderung des Kuratoriums der bpb, auf diese Kürzungen zu verzichten. Herrmann sagte zu, bei allen zukünftigen Beratungen die Förderung der freien Träger unterstützend im Blick zu halten.


Workshop

„Was tun gegen Islamfeindlichkeit an?“

08.04.2011
Beiträge von Integrationsagenturen gegen Diskriminierung von Muslimen und von Migrantenorganisationen

Tagesveranstaltung, Dienstag, 28. Juni 2011 im Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen

09.45 – 16.00 Uhr


Zielgruppe: Vorrangig Mitarbeiter/innen der Integrationsagenturen in Westfalen, die sich mit dem Schwerpunkt Antidiskriminierungsarbeit beschäftigen (wollen)

Fokus: Eine zunehmende Diskriminierung von Muslimen und Migrantenorganisationen wird nicht erst seit der Diskussion um das Buch von Sarrazin in Deutschland berichtet. Die neuste Studie von Heitmeyer (2010) bestätigt das und macht deutlich, dass es notwendig ist, sich intensiver mit dem Thema „Islamfeindlichkeit“ auseinanderzusetzen und als Integrationsagentur aktiv zu werden.

Zielsetzung: Sensibilisierung für die Thematik, Vermittlung des aktuellen Stands der Wissenschaft zur Islamfeindlichkeit in Deutschland, Vorstellung erfolgreicher Konzepte, Projekte und Austausch, Erarbeitung von neuen Ideen für die Praxis der Antidiskriminierungsarbeit der Integrationsagenturen insbesondere in Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen.

Anmeldeformular zum Downloaden
Programm (PDF-Format)



Seminar: „Kommunikation - Interaktion – Kooperation“

12.03.2011
Seminarankündigung: Kommunikation - Interaktion - Kooperation vom 02.04.2011 - 08.04.2011


  • Steigern Sie Ihre interkulturelle Kompetenz! Gewinnen Sie eine Schlüsselqualifikation für Ihr Ausbildungs- und Berufsleben! Schreiben Sie uns und melden Sie sich an. Wir garantieren spannende Arbeit und viel Spaß.

  • 60 Euro Teilnahmegebühr für 6 Tage Programm, Unterkunft und
    Verpflegung. Die Reisekosten werden nicht erstattet.

  • Das Angebot richtet sich an motivierte Studentinnen und Studenten bis 26 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland. Anmeldefrist bis 15.02.2011. mit anzufordernden Bewerbungsunterlagen.

Dr. Dorota Pluchowska
E-Mail: pluchowska(at)t-online.de


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Workshop: Vorurteilsbewusstes Engagement vor Ort!

19.01.2011
Workshop: Vorurteilsbewusstes Engagement vor Ort! vom 25.03.2011 - 27.03.2011


Einladung zum Workshop in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen:

"Vorurteilsbewusstes Engagement vor Ort!“

vom 25. bis 27.03.2011 in Oerlinghausen.
Eine Qualifizierung für junge russischsprachige Demokratielotsinnen und -lotsen.

Im Verlauf des ersten Workshops im Februar 2010 sind unter den Teilnehmenden wichtige Fragen aufgekommen, die im 2. Workshop nun aufgegriffen werden sollen. Konkrete Fragen waren zum Beispiel: Wie ist es möglich, Vorurteile bei sich selbst und bei anderen abzubauen? Welche konkreten Möglichkeiten gibt es, sich aktiv in demokratische Prozesse einzubringen und Demokratie im Alltag und im eigenen Lebensraum aktiv mit zu gestalten?

Angesprochen sind vor allem junge Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit russischsprachigem Hintergrund zwischen 18 und 30 Jahren aus Nordrhein-Westfalen, die sich bereits ehrenamtlich engagieren oder engagieren möchten.

Die Teilnahme ist nur für NRW- Bewohner kostenlos, Fahrtkosten können nicht erstattet werden. Melden Sie sich bitte mit dem Anmeldeformular bis 4. März 2011 an. Wir berücksichtigen die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs und bestätigen rechtzeitig Ihre Anmeldung.
Die verbindliche Anmeldung setzt die Überweisung von 20,00 Euro auf folgendes Konto voraus:

HVHS St. Hedwigs-Haus e.V.
Bank für Kirche und Caritas e.G.
Konto-Nr.: 17 591 900
BLZ: 472 603 07
Nach Eingang der Überweisung ist die Anmeldung gültig. Der Betrag wird bei Teilnahme zurückerstattet.

Auf Wunsch kann der Flyer auch zugeschickt werden.

Flyer mit Anmeldeformular zum Downloaden


Abrakadabra präsentiert:
Ein Musical für Kinder mit und ohne Zuwanderungsgeschichte - Pinocchios Abenteuer
18.01.2011
Abrakadabra präsentiert: Ein Musical für Kinder mit und ohne Zuwanderungsgeschichte - Pinocchios Abenteuer

Vom 11. - 13.02.2011 hat in unserem Haus ein Tanzworkshop für Kinder mit und ohne Zuwanderungsgeschichte, organisiert von der Integrationsagentur, stattgefunden. Sie haben in dem Workshop gerlernt mit Vielfalt umzugehen und Unterschiede in der Gruppe und im Stadtteil kennengelernt. Alle haben berichtet, dass sie sich näher gekommen sind und Freundschaften pber kulturelle Barrieren hinweg geschlossen haben.

Nun wird das Musical am 26.02.2011 in Witten aufgeführt.

Vielen Dank an das Land Nordrhein-Westfalen für die finanzielle Unterstützung des Workshops.



Seminar: „Mehr Politik wagen!“

04.10.2010
Förderung des politischen Engagements unter Jugendlichen aus den GUS-Staaten.

01. - 03. Oktober 2010

Wir möchten gemeinsam mit dem Absolventenverein OBSA e.V. und VIRA e.V.  Euch / Sie zu folgendem Workshop einladen: "Mehr Politik wagen!".

Politik ist ein Thema, welches jeden Bürger und jede Bürgerin in Deutschland und in der EU angeht. Gerade in einer Situation politischer Verunsicherung und Verdrossenheit bei Bürgern und Politikern, entsteht ein Bedürfnis nach politischer Orientierung insbesondere bei jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, die einen Teil ihres Lebens in anderen politischen Strukturen verbracht haben.  Eine Demokratie lebt von dem Engagement und der Beteiligung ihrer Bürger. 
Politische Strukturen und historische Entwicklungen sollen in dem Workshop näher gebracht werden, aktuelle Diskurse aufgegriffen und praktische Ansätze des bürgerschaftlichen Engagement aufgezeigt werden. 

Flyer zum Downloaden






Kampagne gegen Kürzungen der bpb-Förderung!

13.09.2010
Kampagne gegen Kürzungen der bpb-Förderung






Der Anti-Bias-Ansatz - Fortbildung für die Antidiskriminierungsarbeit

01.03.2010
26. - 28. März 2010

Seminar für Multiplikatoren und alle Interessierten

Das englische Wort Bias bedeutet Voreingenommenheit, Schieflage oder Vorurteil. Anti-Bias zielt darauf, eine durch Einseitigkeit und Voreingenommenheit entstandene Schieflage ins Gleichgewicht zu bringen und Diskriminierungen abzubauen. Angestrebt ist eine intensive erfahrungsorientierte und prozessorientierte Auseinandersetzung mit Macht und Diskriminierung sowie das ,Verlernen' von unterdrückenden und diskriminierenden Kommunikations- und Interaktionsformen.

Es wird dazu eingeladen, die eigene Praxis zu reflektieren und Handlungsansätze gegen Diskriminierung und Unterdrückung zu entwickeln. Ausgehend von den eigenen Erfahrungen werden die Funktionsweisen von Diskriminierung auf der zwischenmenschlichen, institutionellen und ideologisch-diskursiven Ebene kognitiv und emotional nachvollziehbar. Dabei wird auch die eigene Position im Kontext gesellschaftlicher Machtstrukturen reflektiert. Auf dieser Grundlage können Alternativen zu unterdrückenden und diskriminierenden Kommunikations- und Interaktionsformen für die eigenen Lebenszusammenhänge entwickelt werden.
Neben Selbstreflexionsübungen und theoretischen Inputs kommen in unseren Seminaren auch Methoden wie Biografie- und Theaterarbeit zum Einsatz.

Flyer zum Downloaden




Die Abschlussdokumentation des Projektes „Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL" liegt vor

12.02.2010
Nach einer Laufzeit von 18 Monaten wurde das Projekt „Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL" erfolgreich beendet. Das innovative Modellprojekt wurde mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Ziel der Kompetenzwerkstatt war es, die Potenziale von Fachkräften mit Migrationshintergrund besser für die Wirtschaft zu nutzen. Das Projekt wurde in Kooperation der Initiative für Beschäftigung OWL e.V., OWL Maschinenbau e. V. und der Deutschen Angestellten-Akademie durchgeführt. Die Heimvolkshochschule St. Hedwigshaus e.V. hat während der Projektlaufzeit die Teilnehmer aus der Region Lippe beraten.

Von den 253 Teilnehmern konnten 116 Personen (45,8 %) in qualifizierte Beschäftigung vermittelt werden. Besonders erfolgreich war die Vermittlung bei Ingenieur/-innen Elektrotechnik und Bauwesen sowie bei Betriebswirt/-innen. Die Vermittlungsquote bei im SGB II Bezug befindlichen Teilnehmern lag bei 34 %.109 Personen qualifizierten sich weiter. Im Projekt wurden Beratungs-, Qualifizierungs-, Mentoring- und Vermittlungskonzepte für die Zielgruppe entwickelt.

Die Abschlussdokumentation sowie Praxismaterialien finden Sie unter http://www.ifb-owl.de/produktedownloads.0.html




St. Hedwigs-Haus im Winterzauber

25.01.2010
St. Hedwigs-Haus im Winterzauber St. Hedwigs-Haus im Winterzauber
St. Hedwigs-Haus im Winterzauber St. Hedwigs-Haus im Winterzauber
St. Hedwigs-Haus im Winterzauber St. Hedwigs-Haus im Winterzauber
St. Hedwigs-Haus im Winterzauber St. Hedwigs-Haus im Winterzauber
St. Hedwigs-Haus im Winterzauber St. Hedwigs-Haus im Winterzauber

Weiterbildungsoffensive NRW

30.10.2009







3. Aussiedlertag in Bildern

21.10.2009
Aussiedlertag Aussiedlertag
Aussiedlertag Aussiedlertag
Aussiedlertag Aussiedlertag
Aussiedlertag Aussiedlertag
Aussiedlertag Aussiedlertag
Aussiedlertag Aussiedlertag

14.09.2009
Aussiedlertag



10.09.2009
Margarita Bergen, pädagogische Mitarbeiterin unseres Instituts, war als Expertin beim 2. Bundesfachkongress Interkultur 2008 im Forum „Partizipation durch Empowerment“ beteiligt. Ihr schriftlicher Betrag zu Dokumentation liegt uns hier vor.

Dokumentation

Ferner steht die gesamte Dokumentation des Kongresses http.//www.bundesfachkongress-interkultur.de unter der Rubrik „aktuell“ als pdf-Datei zum dowwnload zur Verfügung.
2. Bundeskongress INTERKULTUR,
Kulturelle Vielfalt und Teilhabe
Kongress-Dokumentation (PDF, 2,5 MB)




Filmenmacherin Irene Langemann diskutiert mit Aussiedlern

16.06.2009
Irene Langemann
"Irene Langemann zeigt auf der Landkarte Russlands, wo sie aufgewachsen ist."
FOTO: BESIM MAZHIQI, aus "Neue Westfälische", v. 26. Mai 2009


Im Rahmen der Aktionstage für politische Bildung referierte Irene Langemann im Seminar "Zusammenleben aktiv gestalten".




Das Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen präsentiert den vielfach prämierten Dokumentarfilm von Irene Langemann:

08.05.2009
Samstag, den 23.05.2009 um 13.30 Uhr
Lichtwerk Bielefeld,
Ravensberger Park, Bielefeld


Rubljovka

Nach der Filmvorführung findet ein Gespräch mit der Filmemacherin statt.




Abrakadabra begeisterte das Publikum

20.04.2009
Fotos: Karin Prignitz

Abrakadabra Abrakadabra
Abrakadabra Abrakadabra
Abrakadabra Abrakadabra
Abrakadabra Abrakadabra
Abrakadabra Abrakadabra
Abrakadabra Abrakadabra






Das Musical

17.04.2009

am 2. Mai 2009 um 19:00 Uhr


Das Musical

Das Tanztheater ABRAKADABRA ist seit Beginn darauf bedacht,
Jugendliche jeglicher Herkunft zu integrieren, Jugendliche miteinander ins Gespräch und in Aktion zu bringen.

„Jump—Nur ein Sprung“
ist das neue Jugendmusical des Tanztheaters ABRAKADABRA.
Das Musical ist in gewohnter Weise bunt und aktuell, dazu erwartet Euch und Sie eine Menge Action und Akrobatik auf der Bühne.

Präsentiert wird ein rasantes Stück um das Thema Liebe und Freundschaft sowie um die Auseinandersetzung mit Streitigkeiten unter Cliquen. Bei diesem Stück werden Akteure von ABRAKADABRA unterstützt von den Parcourläufern aus Heven, die eine freche und chaotische Clique repräsentieren werden und den Stockumer Trommlern.

Das Musical findet statt
in der Aula des Niklas-Luhmann-Gymnasiums,
Ravensberger Straße 11, 33813 Oerlinghausen
am 2. Mai 2009 um 19:00 Uhr

Eintrittskarten erhältlich an der Abendkasse
oder unter Tel.: 05202-91 65 0
Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus




Rettung der Ressourcen

19.02.2009
Frau Sommer
Hoher Besuch: Dr. Johannes Stefan Müller, Leiter des Hedwigs-Hauses, und Verwaltungsleiterin Gabriele Meymann-Christians (r.) sehen zu, wie sich Barbara Sommer im Buch der Einrichtung verewigt.

"Oerlinghausen.(kap). Kurz zuvor noch hatte sie bei der Trauerfeier für die ermordete Kardelen in Paderborn gesprochen. Gestern Nachmittag stattete Schulministerin Barbara Sommer dem St. Hedwigs-Haus (Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen) einen Besuch ab. Nach kurzem Orgelkonzert in der Kapelle und einer Eintragung in das „goldene“ Buch des Hauses erfuhr die Ministerin von 50 Neubürgern aus der ehemaligen Sowjetunion, wie schwer sich für die meisten von ihnen der berufliche Wiedereinstieg gestaltet – trotzt hervorragender Ausbildung in ihrer Heimat. Sommer bestätigte, dass das Land bei Lehrern mit Migrationshintergrund derzeit „bei lächerlichen zwei Prozent herumkrebst“. Deutlich zu wenig, meinte der prominente Gast und bestätigte den Anwesenden: „Sie sind wichtige Ressourcen für das Land und die Schulen.“ Es sei bereits ein Netzwerk gegründet worden, das es zu aktivieren gelte."

Ein Artikel aus der NW ("Neue Westfälische") Nr. 20 vom 24./25. Januar 2009 als Beispiel der zahlreichen Pressereaktionen auf den Besuch der Ministerin für Schule und Weiterbildung Barbara Sommer in unserem Haus.

Foto und Artikel von Karin Prignitz.





Integration durch Bildung

04.12.2008
Buchübergabe

Im Rahmen des Seminars "Integration durch Bildung" findet am Freitag, den
23. Januar 2009, von 15.00 – 16.00 Uhr
in der Heimvolkshochschule St. Hedwigshaus eine Diskussionsrunde mit der Schulministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Frau Sommer, statt.




Neue Publikation:

06.11.2008

Learning Europe towards a learning democracy – (Weiter-) Entwicklung von neuen Methoden für die Integration von Benachteiligten und Migranten in unserer Gesellschaft




Nach erfolgreichem Abschluss unseres dreijährigen Grundtvig II-Projekts, kann das erstellte Handbuch mit Best-Practise-Methoden in englischer Sprache als PDF-Datei auf Anfrage erhalten werden.
Kontakt:
Margarita Bergen, 05202-9165-22
m.bergen@st-hedwigshaus.de





„Du bist nicht allein!“

29.08.2008


12.09. - 14.09.2008

Ein Jugendbeteiligungskongress für Jugendliche mit und ohne Zuwanderungsgeschichte


Wir laden all jungen Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte ein, insbesondere Jugendleiter/innen, die sich aktiv mit Beteiligung in unserer Gesellschaft auseinandersetzen möchten.

Wir bringen Euch unter dem Motto „Du bist nicht allein!“ mit vielen jungen Leuten in Kontakt, die sich ebenfalls bereits in ihrer Stadt, ihrer Schule, ihrem Verein engagieren oder etwas auf die Beine stellen.

Weitere Informationen bekommen Sie, wenn Sie das Bild anklicken.


Anmeldeformular zum Downloaden (PDF-Version: 55 KB)




Projekt: Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL

17.06.2008
Neue Jobchancen für Fachkräfte mit Migrationshintergrund

  • Sie oder Ihre Eltern kommen gebürtig aus einem anderen Land?

  • Sie suchen Arbeit oder sind unterhalb Ihrer Qualifikation beschäftigt und möchten sich verbessern?

  • Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufs- oder Hochschulausbildung – unabhängig davon, ob sie in Deutschland anerkannt ist?
Unser Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen - Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus e. V. informiert und berät im Projekt Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL. Das Projekt bietet Ihnen individuelle Beratung, Qualifizierung, Training und Vermittlung an. Der Schwerpunkt liegt in technischen Berufen der Metall-/ Maschinenbaubranche/IT-/Ingenieursberufe/Lager und Logistik, Export und Vertrieb.

Weitere Informationen bekommen Sie, wenn Sie das Bild anklicken.

Fleyer








My Europe, your Europe

06.06.2008
Trilaterale Jugendbegegnung in Portugal
Fotoausstellung im Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen



Jugendbegegnung in Portugal


Im Rahmen des EU-Programms "Jugend in Aktion" fand im März 2008 eine Begegnung zwischen Jugendlichen aus Portugal, Estland und Deutschland in Portugal statt.
Ziel der Begegnung war die Förderung eines europäischen Bewusstseins und einer europäischen Identität.
Die insgesamt 28 Jugendlichen lebten neun Tage lang zusammen in den Orten Leiria und Praia da Areia Branca. Unter der Leitung geschulter JugendleiterInnen aus den drei Ländern gewannen sie mit Hilfe unterschiedlicher praktischer Methoden Informationen und Erfahrungen über die kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Nationen. Insbesondere wurde die zentrale Rolle der Medien bei der Verbreitung von Informationen über Europa und der europäischen Bürgerschaft herausgearbeitet. Es wurde mit den Medien intensiv gearbeitet, so dass zahlreiche Fotos, Videos und Newsletter erstellt wurden.
Ausgewählte Eindrücke sind in der aktuellen Fotoausstellung im Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen und hier zu sehen.

Jugendbegegnung in Portugal Jugendbegegnung in Portugal
Jugendbegegnung in Portugal Jugendbegegnung in Portugal
Jugendbegegnung in Portugal Jugendbegegnung in Portugal
Jugendbegegnung in Portugal Jugendbegegnung in Portugal

Beispielhaft sehen Sie Newsletter 1 (PDF-Version: 530 KB), Newsletter 2 (PDF-Version: 1,2 MB)und Videos: Group 1, Group 2, Group 3 und Group 4






Das Buch "Liebe bewegt ...und verändert die Welt" ist dem Papst Benedikt XVI. zum 80. Geburtstag gewidmet. Dieses Buch, das jetzt erschienen ist, ist eine Antwort auf seine Enzyklika „Deus caritas est“."

03.03.2008
Das Buch  Buchübergabe

In diesem Buch konnten wir in dem 5. Praxisfeld Migration unser Beheimatungsprojekt und unsere Brückenmenschen vorstellen.

Wenn ein Papst etwas Wesentliches über Gott mitteilen will, dann kann er es nicht anders tun als im Verweis auf jene Liebe, die das Wesen Gottes ausmacht und sich den Menschen mitteilt: „Gott ist Liebe“ – Deus caritas est. So führte die programmatische Enzyklika Papst Benedikts XVI. unmittelbar in die Mitte des christlichen Gottes- wie Kirchenverständnisses. Denn die Liebe, die von Gott ausgeht, ist zugleich der Lebensrhythmus der Kirche, will es zumindest sein. Wesentliche Worte jedoch – so auch jene der Enzyklika – werden nicht einfach so dahingesagt. Sie möchten etwas bewirken, möchten Menschen ansprechen und in die unterschiedlichen Lebenskontexte hinein übersetzt werden: Liebe, die bewegt und die Welt verändert. Was solche Worte angestoßen und ausgelöst haben, davon berichten namhafte Theologen und Kirchenpraktiker. Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen sind zugleich wertvolle Lese- und Lebenshilfen. Denn dieses Buch beschränkt sich nicht auf die Analyse des päpstlichen Schreibens, sondern stellt exemplarisch Modelle christlichen Handelns vor, an denen deutlich wird, wie das „Liebestun der Kirche“ zu einer vertieften „Gemeinschaft der Liebe“ führt: diakonische Spiritualität als Motor und Indikator kirchlicher Wachstumsdynamik. Anregungen und Perspektiven für eine lebensnahe Pastoral und überzeugend gelebte Caritas. Ein Buch, das etwas bewegen will.





Professor Klaus-Ove Kahrmann über unser Haus

30.11.2007

Feuervogel


"Der Ort als ästhetisches Lernfeld. Das St. Hedwigshaus als Beispiel für ein kreatives Ambiente." Seiten 79-94.

Aus dem Buch: "Das St. Hedwigshaus bietet das, was die "Maschine" Universität nicht bieten kann: ein unverwechselbares Ambiente, das ästhetische Realisation wahrscheinlich und möglich macht. Sie muss nicht ästhetisiert werden, denn sie hat von Anbeginn ihre eigene ästhetische Struktur, in die man sich einfügen und die man weiterentwickeln kann... Das Haus bringt aber das mit sich, was viele Universitäten und Hochschulen heute nicht mehr haben: affektive Ansprache, Lebendigkeit und Atmosphäre."

AMOS – GESELLSCHAFT GERECHT GESTALTEN
05.09.2007

AMOS


Heft 3/2007
Schwerpunkte: Zuwanderung und Integration


Amos, die neue internationale Zeitschrift für christliche Sozialethik,
bietet sich an
• als anspruchsvolles Forum und zuverlässige Begleiterin dieses Dialogs
• als Mittlerin zwischen Wissenschaft und Praxis
• als christlicher Kompass für alle, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen
• als Brücke von der traditionellen christlichen Gesellschaftslehre zu den neuen sozialen Fragen im Kontext von Globalisierung
• als Fundus christlich-sozialethischer Reflexion, auch für die jungen Demokratien Osteuropas.

Im Heft 3 wurde unser Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen Heimvolkshochschule St.-Hedwigs Haus vorgestellt. Seiten 40 - 41.

Ratgeber

für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus der Migranten- und Aussiedlerarbeit
04.05.2007


Dieser Ratgeber wurde im Rahmen des Projekts RegioNet OWL von fünf im Rahmen des Teilprojekts »Integration durch interkulturelle Kompetenz« zusammengeschlossenen Institutionen entwickelt: von der Deutschen Angestellten-Akademie (DAA) OWL als Projektkoordinatorin und den Partnern AKE-Bildungswerk in Vlotho, Institut für Migrtions- und Aussiedlerfragen, Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus in Oerlinghausen, Verein BAJ in Bielefeld und der Volkshochschule der Stadt Bielefeld.
Ratgeber für MultiplikatorInnen aus der MigrantInnen- und AussiedlerInnenarbeit (PDF, 466 KB)

Symposium:

Politische Bildung für Migrantinnen und Migranten am 21. März 2007 in Berlin
27.03.2007
Berlin 2007-03-21 Fachgespräch Berlin 2007-03-21 Fachgespräch

Den Auftakt des Symposiums bildete der Vortrag des Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, „Die Integration von Migranten – auch eine Aufgabe für die politische Bildung“.

Anschließend wurden die wichtigsten Ergebnisse einer von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) im Herbst 2006 in Auftrag gegebenen Studie "Maßnahmen zur politischen Bildung für Migranten und Migrantinnen" vorgestellt.

Sodann nahmen Praktiker, deren Maßnahmen bzw. Institutionen evaluiert wurden, Stellung zur Expertise und den aus ihr zu ziehenden Schlussfolgerungen für die weitere Bildungsarbeit:
Dr. Johannes Stefan Müller, Direktor der Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus e. V.
Dr. Ursula Brock, Bildungszentrum der Stadt Nürnberg
Hayrettin Aydin, Geschäftsführer der Muslimischen Akademie, Berlin
Robert Feil, LZfpB Baden-Württemberg, Bad Urach
Dr. Ulrich Steuten, VHS der Stadt Moers

Expertise (PDF-Version: 321 KB)

In einer anschließenden Podiumsdiskussion ging es vor allem um die analytischen Schlussfolgerungen aus der Untersuchung; hierzu haben Vertreterinnen und Vertreter von Spätaussiedlern, Migrantinnen und Migranten mit türkischem Hintergrund, Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), aus der Wissenschaft und den Massenmedien beigetragen.

Migrantinnen und Migranten – vor allem jüngere Migrantinnen und Migranten – sind durch Maßnahmen der politischen Bildungsarbeit nur schwer zu erreichen. Die Diskussionsrunden haben Wege zur besseren Ansprache unterschiedlicher Migrantengruppen und für wirksamere Maßnahmen politischer Bildung – und damit ihrer gesellschaftlichen Integration – aufgezeigt.


Interview mit Dr. Johannes Stefan Müller zur Aussiedlerintegration

08.06.2006
WDR - Lokalzeit vom 15. Mai 2006

Dr. Johannes Stefan Müller im Interview mit Michael Thamm vom WDR Studio Bielefeld.



Zum Interview



50 Jahre

im Dienst der Versöhnung und der Beheimatung
01.03.2006
Im Herzen des Teutoburger Waldes, in unverwechselbar natürlicher Umgebung, erwartet Sie eine Bildungsstätte von ganz besonderer Atmosphäre. Fernab der täglichen Hektik organisieren wir seit 50 Jahren Fort- und Weiterbildungen, die bis über die Grenzen Ostwestfalens hinaus Ihren besonderen Ruf genießen. Bevorzugt durch die landschaftlich einmalige Lage, die persönliche Ansprache in unserem Hause und die unkomplizierte und flexible Art unserer Mitarbeiter bestätigen uns viele Seminarteilnehmer immer wieder eine hohe Zufriedenheit und den unmittelbar damit verbundenen Lernerfolg.