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Der Anti-Bias-Ansatz - Fortbildung für die Antidiskriminierungsarbeit | 01.03.2010 |
26. - 28. März 2010
Seminar für Multiplikatoren und alle Interessierten
Das englische Wort Bias bedeutet Voreingenommenheit, Schieflage oder Vorurteil. Anti-Bias zielt darauf, eine durch Einseitigkeit und Voreingenommenheit entstandene Schieflage ins Gleichgewicht zu bringen und Diskriminierungen abzubauen. Angestrebt ist eine intensive erfahrungsorientierte und prozessorientierte Auseinandersetzung mit Macht und Diskriminierung sowie das ,Verlernen' von unterdrückenden und diskriminierenden Kommunikations- und Interaktionsformen.
Es wird dazu eingeladen, die eigene Praxis zu reflektieren und Handlungsansätze gegen Diskriminierung und Unterdrückung zu entwickeln. Ausgehend von den eigenen Erfahrungen werden die Funktionsweisen von Diskriminierung auf der zwischenmenschlichen, institutionellen und ideologisch-diskursiven Ebene kognitiv und emotional nachvollziehbar. Dabei wird auch die eigene Position im Kontext gesellschaftlicher Machtstrukturen reflektiert. Auf dieser Grundlage können Alternativen zu unterdrückenden und diskriminierenden Kommunikations- und Interaktionsformen für die eigenen Lebenszusammenhänge entwickelt werden.
Neben Selbstreflexionsübungen und theoretischen Inputs kommen in unseren Seminaren auch Methoden wie Biografie- und Theaterarbeit zum Einsatz.
Flyer zum Downloaden
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Die Abschlussdokumentation des Projektes „Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL" liegt vor | 12.02.2010 |
Nach einer Laufzeit von 18 Monaten wurde das Projekt „Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL" erfolgreich beendet. Das innovative Modellprojekt wurde mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Ziel der Kompetenzwerkstatt war es, die Potenziale von Fachkräften mit Migrationshintergrund besser für die Wirtschaft zu nutzen. Das Projekt wurde in Kooperation der Initiative für Beschäftigung OWL e.V., OWL Maschinenbau e. V. und der Deutschen Angestellten-Akademie durchgeführt. Die Heimvolkshochschule St. Hedwigshaus e.V. hat während der Projektlaufzeit die Teilnehmer aus der Region Lippe beraten.
Von den 253 Teilnehmern konnten 116 Personen (45,8 %) in qualifizierte Beschäftigung vermittelt werden. Besonders erfolgreich war die Vermittlung bei Ingenieur/-innen Elektrotechnik und Bauwesen sowie bei Betriebswirt/-innen. Die Vermittlungsquote bei im SGB II Bezug befindlichen Teilnehmern lag bei 34 %.109 Personen qualifizierten sich weiter. Im Projekt wurden Beratungs-, Qualifizierungs-, Mentoring- und Vermittlungskonzepte für die Zielgruppe entwickelt.
Die Abschlussdokumentation sowie Praxismaterialien finden Sie unter http://www.ifb-owl.de/produktedownloads.0.html
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St. Hedwigs-Haus im Winterzauber | 25.01.2010 |
Weiterbildungsoffensive NRW | 30.10.2009 |
3. Aussiedlertag in Bildern | 21.10.2009 |
Margarita Bergen, pädagogische Mitarbeiterin unseres Instituts, war als Expertin beim 2. Bundesfachkongress Interkultur 2008 im Forum „Partizipation durch Empowerment“ beteiligt. Ihr schriftlicher Betrag zu Dokumentation liegt uns hier vor.

Ferner steht die gesamte Dokumentation des Kongresses http.//www.bundesfachkongress-interkultur.de unter der Rubrik „aktuell“ als pdf-Datei zum dowwnload zur Verfügung.
2. Bundeskongress INTERKULTUR,
Kulturelle Vielfalt und Teilhabe
Kongress-Dokumentation (PDF, 2,5 MB)
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Filmenmacherin Irene Langemann diskutiert mit Aussiedlern | 16.06.2009 |

"Irene Langemann zeigt auf der Landkarte Russlands, wo sie aufgewachsen ist."
FOTO: BESIM MAZHIQI, aus "Neue Westfälische", v. 26. Mai 2009
Im Rahmen der Aktionstage für politische Bildung referierte Irene Langemann im Seminar "Zusammenleben aktiv gestalten".
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Das Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen präsentiert den vielfach prämierten Dokumentarfilm von Irene Langemann: | 08.05.2009 |
Samstag, den 23.05.2009 um 13.30 Uhr
Lichtwerk Bielefeld,
Ravensberger Park, Bielefeld

Nach der Filmvorführung findet ein Gespräch mit der Filmemacherin statt.
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Abrakadabra begeisterte das Publikum | 20.04.2009 |
am 2. Mai 2009 um 19:00 Uhr

Das Tanztheater ABRAKADABRA ist seit Beginn darauf bedacht,
Jugendliche jeglicher Herkunft zu integrieren, Jugendliche miteinander ins Gespräch und in Aktion zu bringen.
„Jump—Nur ein Sprung“
ist das neue Jugendmusical des Tanztheaters ABRAKADABRA.
Das Musical ist in gewohnter Weise bunt und aktuell, dazu erwartet Euch und Sie eine Menge Action und Akrobatik auf der Bühne.
Präsentiert wird ein rasantes Stück um das Thema Liebe und Freundschaft sowie um die Auseinandersetzung mit Streitigkeiten unter Cliquen. Bei diesem Stück werden Akteure von ABRAKADABRA unterstützt von den Parcourläufern aus Heven, die eine freche und chaotische Clique repräsentieren werden und den Stockumer Trommlern.
Das Musical findet statt
in der Aula des Niklas-Luhmann-Gymnasiums,
Ravensberger Straße 11, 33813 Oerlinghausen
am 2. Mai 2009 um 19:00 Uhr
Eintrittskarten erhältlich an der Abendkasse
oder unter Tel.: 05202-91 65 0
Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus
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Rettung der Ressourcen | 19.02.2009 |

Hoher Besuch: Dr. Johannes Stefan Müller, Leiter des Hedwigs-Hauses, und Verwaltungsleiterin Gabriele Meymann-Christians (r.) sehen zu, wie sich Barbara Sommer im Buch der Einrichtung verewigt.
"Oerlinghausen.(kap). Kurz zuvor noch hatte sie bei der Trauerfeier für die ermordete Kardelen in Paderborn gesprochen. Gestern Nachmittag stattete Schulministerin Barbara Sommer dem St. Hedwigs-Haus (Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen) einen Besuch ab. Nach kurzem Orgelkonzert in der Kapelle und einer Eintragung in das „goldene“ Buch des Hauses erfuhr die Ministerin von 50 Neubürgern aus der ehemaligen Sowjetunion, wie schwer sich für die meisten von ihnen der berufliche Wiedereinstieg gestaltet – trotzt hervorragender Ausbildung in ihrer Heimat. Sommer bestätigte, dass das Land bei Lehrern mit Migrationshintergrund derzeit „bei lächerlichen zwei Prozent herumkrebst“. Deutlich zu wenig, meinte der prominente Gast und bestätigte den Anwesenden: „Sie sind wichtige Ressourcen für das Land und die Schulen.“ Es sei bereits ein Netzwerk gegründet worden, das es zu aktivieren gelte."
Ein Artikel aus der NW ("Neue Westfälische") Nr. 20 vom 24./25. Januar 2009 als Beispiel der zahlreichen Pressereaktionen auf den Besuch der Ministerin für Schule und Weiterbildung Barbara Sommer in unserem Haus.
Foto und Artikel von Karin Prignitz.
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Integration durch Bildung | 04.12.2008 |

Im Rahmen des Seminars "Integration durch Bildung" findet am Freitag, den
23. Januar 2009, von 15.00 – 16.00 Uhr
in der Heimvolkshochschule St. Hedwigshaus eine Diskussionsrunde mit der Schulministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Frau Sommer, statt.
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Neue Publikation: | 06.11.2008 |
Learning Europe towards a learning democracy – (Weiter-) Entwicklung von neuen Methoden für die Integration von Benachteiligten und Migranten in unserer Gesellschaft

Nach erfolgreichem Abschluss unseres dreijährigen Grundtvig II-Projekts, kann das erstellte Handbuch mit Best-Practise-Methoden in englischer Sprache als PDF-Datei auf Anfrage erhalten werden.
Kontakt:
Margarita Bergen, 05202-9165-22
m.bergen@st-hedwigshaus.de
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„Du bist nicht allein!“ | 29.08.2008 |

12.09. - 14.09.2008
Ein Jugendbeteiligungskongress für Jugendliche mit und ohne Zuwanderungsgeschichte
Wir laden all jungen Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte ein, insbesondere Jugendleiter/innen, die sich aktiv mit Beteiligung in unserer Gesellschaft auseinandersetzen möchten.
Wir bringen Euch unter dem Motto „Du bist nicht allein!“ mit vielen jungen Leuten in Kontakt, die sich ebenfalls bereits in ihrer Stadt, ihrer Schule, ihrem Verein engagieren oder etwas auf die Beine stellen.
Weitere Informationen bekommen Sie, wenn Sie das Bild anklicken.

Anmeldeformular zum Downloaden (PDF-Version: 55 KB)
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Projekt: Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL | 17.06.2008 |
Neue Jobchancen für Fachkräfte mit Migrationshintergrund
- Sie oder Ihre Eltern kommen gebürtig aus einem anderen Land?
- Sie suchen Arbeit oder sind unterhalb Ihrer Qualifikation beschäftigt und möchten sich verbessern?
- Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufs- oder Hochschulausbildung – unabhängig davon, ob sie in Deutschland anerkannt ist?
Unser Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen - Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus e. V. informiert und berät im Projekt Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL. Das Projekt bietet Ihnen individuelle Beratung, Qualifizierung, Training und Vermittlung an. Der Schwerpunkt liegt in technischen Berufen der Metall-/ Maschinenbaubranche/IT-/Ingenieursberufe/Lager und Logistik, Export und Vertrieb.
Weitere Informationen bekommen Sie, wenn Sie das Bild anklicken.

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My Europe, your Europe | 06.06.2008 |
Trilaterale Jugendbegegnung in Portugal
Fotoausstellung im Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen

Im Rahmen des EU-Programms "Jugend in Aktion" fand im März 2008 eine Begegnung zwischen Jugendlichen aus Portugal, Estland und Deutschland in Portugal statt.
Ziel der Begegnung war die Förderung eines europäischen Bewusstseins und einer europäischen Identität.
Die insgesamt 28 Jugendlichen lebten neun Tage lang zusammen in den Orten Leiria und Praia da Areia Branca. Unter der Leitung geschulter JugendleiterInnen aus den drei Ländern gewannen sie mit Hilfe unterschiedlicher praktischer Methoden Informationen und Erfahrungen über die kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Nationen. Insbesondere wurde die zentrale Rolle der Medien bei der Verbreitung von Informationen über Europa und der europäischen Bürgerschaft herausgearbeitet. Es wurde mit den Medien intensiv gearbeitet, so dass zahlreiche Fotos, Videos und Newsletter erstellt wurden.
Ausgewählte Eindrücke sind in der aktuellen Fotoausstellung im Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen und hier zu sehen.

Beispielhaft sehen Sie Newsletter 1 (PDF-Version: 530 KB), Newsletter 2 (PDF-Version: 1,2 MB)und Videos: Group 1, Group 2, Group 3 und Group 4
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Das Buch "Liebe bewegt ...und verändert die Welt" ist dem Papst Benedikt XVI. zum 80. Geburtstag gewidmet. Dieses Buch, das jetzt erschienen ist, ist eine Antwort auf seine Enzyklika „Deus caritas est“." | 03.03.2008 |

In diesem Buch konnten wir in dem 5. Praxisfeld Migration unser Beheimatungsprojekt und unsere Brückenmenschen vorstellen.
Wenn ein Papst etwas Wesentliches über Gott mitteilen will, dann kann er es nicht anders tun als im Verweis auf jene Liebe, die das Wesen Gottes ausmacht und sich den Menschen mitteilt: „Gott ist Liebe“ – Deus caritas est. So führte die programmatische Enzyklika Papst Benedikts XVI. unmittelbar in die Mitte des christlichen Gottes- wie Kirchenverständnisses. Denn die Liebe, die von Gott ausgeht, ist zugleich der Lebensrhythmus der Kirche, will es zumindest sein. Wesentliche Worte jedoch – so auch jene der Enzyklika – werden nicht einfach so dahingesagt. Sie möchten etwas bewirken, möchten Menschen ansprechen und in die unterschiedlichen Lebenskontexte hinein übersetzt werden: Liebe, die bewegt und die Welt verändert. Was solche Worte angestoßen und ausgelöst haben, davon berichten namhafte Theologen und Kirchenpraktiker. Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen sind zugleich wertvolle Lese- und Lebenshilfen. Denn dieses Buch beschränkt sich nicht auf die Analyse des päpstlichen Schreibens, sondern stellt exemplarisch Modelle christlichen Handelns vor, an denen deutlich wird, wie das „Liebestun der Kirche“ zu einer vertieften „Gemeinschaft der Liebe“ führt: diakonische Spiritualität als Motor und Indikator kirchlicher Wachstumsdynamik. Anregungen und Perspektiven für eine lebensnahe Pastoral und überzeugend gelebte Caritas. Ein Buch, das etwas bewegen will.
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Professor Klaus-Ove Kahrmann über unser Haus | 30.11.2007 |

"Der Ort als ästhetisches Lernfeld. Das St. Hedwigshaus als Beispiel für ein kreatives Ambiente." Seiten 79-94.
Aus dem Buch: "Das St. Hedwigshaus bietet das, was die "Maschine" Universität nicht bieten kann: ein unverwechselbares Ambiente, das ästhetische Realisation wahrscheinlich und möglich macht. Sie muss nicht ästhetisiert werden, denn sie hat von Anbeginn ihre eigene ästhetische Struktur, in die man sich einfügen und die man weiterentwickeln kann... Das Haus bringt aber das mit sich, was viele Universitäten und Hochschulen heute nicht mehr haben: affektive Ansprache, Lebendigkeit und Atmosphäre."
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AMOS – GESELLSCHAFT GERECHT GESTALTEN | 05.09.2007 |

Heft 3/2007
Schwerpunkte: Zuwanderung und Integration
Amos, die neue internationale Zeitschrift für christliche Sozialethik,
bietet sich an
• als anspruchsvolles Forum und zuverlässige Begleiterin dieses Dialogs
• als Mittlerin zwischen Wissenschaft und Praxis
• als christlicher Kompass für alle, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen
• als Brücke von der traditionellen christlichen Gesellschaftslehre zu den neuen sozialen Fragen im Kontext von Globalisierung
• als Fundus christlich-sozialethischer Reflexion, auch für die jungen Demokratien Osteuropas.
Im Heft 3 wurde unser Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen Heimvolkshochschule St.-Hedwigs Haus vorgestellt. Seiten 40 - 41. |
Ratgeber für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus der Migranten- und Aussiedlerarbeit | 04.05.2007 |

Dieser Ratgeber wurde im Rahmen des Projekts RegioNet OWL von fünf im Rahmen des Teilprojekts »Integration durch interkulturelle Kompetenz« zusammengeschlossenen Institutionen entwickelt: von der Deutschen Angestellten-Akademie (DAA) OWL als Projektkoordinatorin und den Partnern AKE-Bildungswerk in Vlotho, Institut für Migrtions- und Aussiedlerfragen, Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus in Oerlinghausen, Verein BAJ in Bielefeld und der Volkshochschule der Stadt Bielefeld.
Ratgeber für MultiplikatorInnen aus der MigrantInnen- und AussiedlerInnenarbeit (PDF, 466 KB) |
Symposium: Politische Bildung für Migrantinnen und Migranten am 21. März 2007 in Berlin | 27.03.2007 |
Den Auftakt des Symposiums bildete der Vortrag des Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, „Die Integration von Migranten – auch eine Aufgabe für die politische Bildung“.
Anschließend wurden die wichtigsten Ergebnisse einer von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) im Herbst 2006 in Auftrag gegebenen Studie "Maßnahmen zur politischen Bildung für Migranten und Migrantinnen" vorgestellt.
Sodann nahmen Praktiker, deren Maßnahmen bzw. Institutionen evaluiert wurden, Stellung zur Expertise und den aus ihr zu ziehenden Schlussfolgerungen für die weitere Bildungsarbeit:
Dr. Johannes Stefan Müller, Direktor der Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus e. V.
Dr. Ursula Brock, Bildungszentrum der Stadt Nürnberg
Hayrettin Aydin, Geschäftsführer der Muslimischen Akademie, Berlin
Robert Feil, LZfpB Baden-Württemberg, Bad Urach
Dr. Ulrich Steuten, VHS der Stadt Moers
Expertise (PDF-Version: 321 KB)
In einer anschließenden Podiumsdiskussion ging es vor allem um die analytischen Schlussfolgerungen aus der Untersuchung; hierzu haben Vertreterinnen und Vertreter von Spätaussiedlern, Migrantinnen und Migranten mit türkischem Hintergrund, Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), aus der Wissenschaft und den Massenmedien beigetragen.
Migrantinnen und Migranten – vor allem jüngere Migrantinnen und Migranten – sind durch Maßnahmen der politischen Bildungsarbeit nur schwer zu erreichen. Die Diskussionsrunden haben Wege zur besseren Ansprache unterschiedlicher Migrantengruppen und für wirksamere Maßnahmen politischer Bildung – und damit ihrer gesellschaftlichen Integration – aufgezeigt.
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Interview mit Dr. Johannes Stefan Müller zur Aussiedlerintegration | 08.06.2006 |
WDR - Lokalzeit vom 15. Mai 2006
Dr. Johannes Stefan Müller im Interview mit Michael Thamm vom WDR Studio Bielefeld.

Zum Interview
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50 Jahre im Dienst der Versöhnung und der Beheimatung | 01.03.2006 |
| Im Herzen des Teutoburger Waldes, in unverwechselbar natürlicher Umgebung, erwartet Sie eine Bildungsstätte von ganz besonderer Atmosphäre. Fernab der täglichen Hektik organisieren wir seit 50 Jahren Fort- und Weiterbildungen, die bis über die Grenzen Ostwestfalens hinaus Ihren besonderen Ruf genießen. Bevorzugt durch die landschaftlich einmalige Lage, die persönliche Ansprache in unserem Hause und die unkomplizierte und flexible Art unserer Mitarbeiter bestätigen uns viele Seminarteilnehmer immer wieder eine hohe Zufriedenheit und den unmittelbar damit verbundenen Lernerfolg. |
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