Improvement of the Environmental Communication of Migrants. Verbesserung der Umweltkommunikation bei Migranten

Beschreibung des Projekts


Projekttreffen

An dem 5-tägigen Workshop „Verbesserung der Umweltkommunikation bei Migranten“ vom 14.09. – 20.09.2009 nahmen 15 Teilnehmende aus 6 Ländern (Polen, Italien, Griechenland, Estland, Rumänien, Bulgarien) teil, die bereits als Multiplikatoren und Netzwerker im Feld der Weiterbildungs- und Integrationsarbeit mit Migranten tätig sind oder Interesse an dieser Tätigkeit haben. Die Umweltproblematik und der Klimawandel ist bei den Migranten in den verschiedenen Ländern der EU aus unterschiedlichen Gründen noch kein Thema. Die Teilnehmenden haben eine tiefere Erkenntnis darüber erhalten, wie wichtig Umweltbildung neben der weiteren Integrations- und Bildungsarbeit mit Migranten ist unter der Hinzunahme der unterschiedlichen europäischen Erfahrungshintergründe. Anregungen zur Anwendung in der Arbeit mit Migranten wurden aus diesem Workshop mitgenommen, zum Beispiel die Sensibilisierung in den Themenbereichen Ressourcenschonung, Naturschutz, Gesundheit und Umwelthygiene, Luft und Luftreinhaltung, Abfallwirtschaft, Energie sparen, sparsames Umgehen mit Materialien, alternative Energien etc.

Die Koordination der Lernpartnerschaft hatte:
Gabriele Meymann-Christians
Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen
Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus e. V.
Hermannstr. 86
33813 Oerlinghausen