In der vergangenen Woche ging der dritte und letzte Workshop "Erinnerungen sammeln – Erinnerungen zeigen" im Projekt „Geschichte. Spuren. Erinnerungen. Kriegsgefangenschaft und Zwangsarbeit in Ostwestfalen-Lippe“zu Ende.
 

Vom 21. bis zum 27. Februar 2022 wird ein internationaler Workshop (Deutschland-Polen) mit dem Titel: "BilderWelt - Sozialengagierte Fotografie zwischen Dialog und Protest" stattfinden, für den noch Plätze frei sind!

Anfang Oktober hat der zweite Workshop "Spuren suchen – Spuren finden" im Rahmen unseres Projektes „Geschichte. Spuren. Erinnerungen. Kriegsgefangenschaft und Zwangsarbeit in Ostwestfalen-Lippe“ stattgefunden.

Im Rahmen der Erinnerungswoche haben uns am 23. September 2021 Lyrikerin Lilli Gebhard, Pianistin Nadja Naumova und Tenor Johann Penner in der Oerlinghauser Kirche St. Michael auf eine lyrisch-musikalische Reise mitgenommen.

Am 28. August 1941 erfolgte der Erlass zur Deportation der Russlanddeutschen aus ihren Siedlungsgebieten an der Wolga und am Schwarzen Meer nach Sibirien, Kasachstan und hinter den Ural. Rund 900.000 Menschen mussten ihre Heimat verlassen und wurden unter unmenschlichen Bedingungen
deportiert. Jedoch ist dieser Teil der auch deutschen Geschichte wenig bekannt; ihr Schicksal wenigverstanden.

Die Heimvolkshochschule St.Hedwigs-Haus in Oerlinghausen möchte diesem Datum gedenken, das sich in diesem Jahr zum 80. Mal jährt.