Seit Anfang des Jahres hat Dr. Nike Alkema die Geschäftsführung des St. Hedwigs-Haus übernommen. Mit frischem Wind und Ideen gehen wir weiter unserer politischen Bildungsarbeit mit Erwachsenen aus u.a. Russland, Polen und anderen osteuropäischen Ländern nach und öffnen unsere Arbeit darüber hinaus jedoch auch bewusst für weitere Zielgruppen und auch jüngere Menschen. Besonders Themen wie Soziale Medien und Digitalisierung sind derzeit wichtig für alle Mitglieder unserer Gesellschaft.

 

Die Neue Westfälische berichtete am 21. Juni, zum Artikel gelangen Sie hier.

Im Mai durften wir die lippische CDU-Bundestagsabgeordnete Kerstin Vieregge bei uns im St. Hedwigs-Haus in Oerlinghausen begrüßen. Unsere Direktorin Dr. Nike Alkema sowie unser Vorstandsvorsitzender Dr. Johannes Stefan Müller nahmen Frau Vieregge in Empfang, gaben eine kleine Führung durch unser Haus und tauschten sich über die Herausforderungen der Corona-Pandemie sowie die Bedeutung der politischen Bildung, besonders in Zeiten wie diesen, aus.

Auf der offiziellen Website von Frau Vieregge wurde ein Beitrag zu ihrem Besuch bei uns veröffentlicht. Zu diesem Artikel gelangen Sie hier.

Der Hedwigs Kurier mit Berichten über unsere Arbeit im Jahr 2019 ist erschienen. Die pdf-Version finden Sie hier.

In der ersten Februarwoche trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der drei Partnerorganisationen CESIE (IT), YCC (Türkei) und St. Hedwigshaus e.V. zum dritten Partnermeeting in Palermo, Italien. Das Erasmus+ Projekt „The Universal Language of Mathematics (ULM)“ möchte die universelle Sprache der Mathematik im Schulkontext nutzen, um den Kindern neu zugewanderter und geflüchteter Familien bereits in der Schule mit Verständnis zu begegnen und sie in ihren Lernerfolgen zu unterstützen.

Der Einladung nach Oerlinghausen folgten im November 29 „Brückenmenschen“. Ziel des Seminarwochenendes war es, sowohl die Aufgaben und die jeweilige Rolle der Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, als auch der Mitarbeitenden der Heimvolkshochschule transparent zu machen und – neben der Zusammenarbeit – zu reflektieren. Fragen, Anregungen und Kritik belebten die intensiven Gruppenarbeiten und Diskussionen im Plenum. Gewünschte Seminarthemen und -formate, organisatorische Aspekte, Ideen zu Methoden des Seminaraufbaus und einer Erhöhung der Transparenz waren einige der zahlreichen Punkte, deren Besprechung viel Zeit und Raum gegeben wurde. Neben der Reflexion der zurückliegenden Seminare wurden gleichermaßen die Seminare für das Jahr 2020 terminiert und die Themengebiete, die die Bundeszentrale für politische Bildung festlegt, bekanntgegeben.